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Sofort gesellschaftsfähig

Viele Frauen haben Probleme mit ihrem Beckenboden – sei es nach der Geburt eines Kindes oder nach den Wechseljahren. In unserer Praxis bieten wir ab sofort mit dem BTL EMSELLA® Stuhl eine innovative Behandlung an, bei dem die Beckenbodenmuskulatur nachhaltig gestärkt wird – ganz bequem im Sitzen und nicht-invasiv.
Die Beckenbodenmuskulatur ist durch gängige Sportarten schwer trainierbar und auch bei Frauen mit gutem Trainingsstatus nicht selten eine Schwachstelle. Probleme macht der Beckenboden dann vor allem nach der Geburt eines Kindes oder auch nach der Menopause. Für Frauen jeden Alters ist die damit einhergehende Blasenschwäche eine seelische Belastung. Sie leiden oft im Stillen, weil Inkontinenz nach wie vor ein Tabu-Thema ist. BTL EMSELLA® stärkt die Beckenbodenmuskulatur und behebt damit die Ursache der Inkontinenz. Damit Sie wieder mit einem sicheren trockenen Gefühl und nach Herzenslust Lachen, Springen und Joggen können.
Anwendungsbereich: Beckenbodenmuskulatur
Anzahl der Sitzungen: rund 6-12 Sitzungen
Nachsorge: keine besondere Nachbehandlung erforderlich




Eine Behandlung mit dem BTL EMSELLA® Stuhl dauert rund eine halbe Stunde. Im Regelfall empfehlen wir insgesamt sechs Sitzungen, die zwei Mal pro Woche stattfinden können. Die EMSELLA®-Anwendung hat Wellnesscharakter: Sie können sich normal bekleidet auf den EMSELLA®-Stuhl setzen und brauchen nichts weiter tun, als sitzen zu bleiben. Der Stuhl erledigt den Rest: Die elektromagnetischen Impulse führen zu gezielten und spürbaren Kontraktionen der Beckenbodenmuskulatur. Dabei spüren Patienten häufig ein leichtes Kribbeln im Unterleib. Die Behandlung selbst ist völlig schmerzfrei. Sie können während der halben Stunde ein gutes Buch lesen oder einfach vom Alltag abschalten.
Nach der Behandlung können Sie Ihrem Alltag wie gewohnt nachgehen. Erste kleine Verbesserungen sind oft schon nach der ersten Einheit spürbar. Das gewünschte Behandlungsziel wird meist nach mehreren Wochen erreicht.
EMSELLA® sorgt für eine gute Beckenbodenmuskulatur und lässt Inkontinenz der Vergangenheit angehören. Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch dazu und erstellen einen individuellen Behandlungsplan für Sie.
In der Regel werden die Kosten von den privaten Krankenkassen getragen. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die EMSELLA®-Behandlung leider nicht.
Pro Behandlung belaufen sich die Kosten auf 150 €.
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Typische Fragen rund um die EMSELLA ®-Behandlung von Inkontinenz und Blasenschwäche beantworten wir Ihnen gerne auch schon hier in unseren FAQs.
Der Begriff „EMSELLA ®“ bezeichnet einen Spezialstuhl, der mit fokussierter, elektromagnetischer Energie arbeitet und supramaximale Kontraktionen des Beckenbodens erzeugt, wodurch die Beckenbodenmuskulatur gezielt gestärkt wird.
Der BTL EMSELLA ® gibt während der rund 30-minütigen Behandlung magnetische Impulse ab, die zu supramaximalen Beckenbodenmuskelkontraktionen führen. Durch die Kontraktionen werden der Beckenboden, aber auch der untere Rücken und die unteren Bauchmuskeln gestärkt. EMSELLA ® behebt die Ursache von Inkontinenz und Blasenschwäche bei Beckenbodenschwäche.
Die Behandlung mit dem BTL EMSELLA ® richtet sich an Patienten, die unter einem schwachen Beckenboden leiden. Vor allem Frauen sind aufgrund vorangegangener Geburten oder nach der Menopause besonders betroffen.
Nicht geeignet ist die Behandlung für Patienten mit Kupferspirale, Goldspirale, Herzschrittmacher, Hirnschrittmacher, Diabetespumpe, Knochenimplantate sowie alte, nicht MRT-taugliche künstliche Hüftgelenke.
Metalle im Behandlungsbereich müssen entfernt werden, wie zum Beispiel Intimschmuck. Aber auch elektrische Uhren, Handy oder eBooks kann man während der Behandlung nicht nutzen.
In der Regel werden die Kosten von den privaten Krankenkassen getragen. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die EMSELLA ®-Behandlung leider nicht. Pro Behandlung belaufen sich die Kosten auf 150 €.
Ja. Durch die Behandlung wird der Beckenboden gekräftigt und besser durchblutet. Ein Nebeneffekt von EMSELLA ® ist, dass Geschlechtsverkehr und Orgasmen intensiver erlebt werden können.
Eine Behandlung mit EMSELLA ® ist bereits acht bis zehn Wochen nach einer Geburt möglich.
Eine typische Folge eines schwachen Beckenbodens ist die Harninkontinenz. Betroffene verlieren beim Niesen, Lachen oder Sport unfreiwillig ein paar Tröpfchen Urin. Ein schwacher Beckenboden kann sich auch negativ auf das Sexualleben von Frauen auswirken.
Rückbildungsgymnastik nach einer Geburt wird allgemein angeraten, auch um den Beckenboden wieder zu stärken. In manchen Fällen reicht die Rückbildungsgymnastik aber nicht aus und Frauen leiden auch danach noch an Beckenbodenproblemen. Hier kann EMSELLA ® unterstützen und die Beckenbodenmuskulatur gezielt kräftigen.
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